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Travel Diary Venice

11/08/2017
Travel Diary Venice

Nach unserem Venedig Besuch sind wir uns wohl alle einig gewesen, dass wir unser Herz an diese Stadt verloren haben. Alles über den Städteausflug letzte Woche und was mir trotzdem so gar nicht gefallen hat, verrate ich euch in meinem Travel Diary Venice.

Von unserem Hotel am Gardasee ging es Samstag Morgen direkt nach Venedig und vom Land aus mit dem Boot ins Herz der Stadt. Am Hafen angekommen haben sich alle Kollegen aufgeteilt und sind in Grüppchen losgezogen die Stadt zu erkunden. Wie ihr euch denken könnt hatten Saskia und ich schon wieder unsere Fotosession im Kopf und Venedig eignet sich eben perfekt als Fotokulisse für Blogger!

Ich glaube das schönste an Venedig sind die verwinkelten Gassen in denen der Kanal entlangläuft. Dort findet man doch tatsächlich immer wieder Orte, an denen kein Tourist ist. Und obwohl es unzählige Wege, Gänge und Brücken gibt, sind die kleinen Details immer wieder anders. Bunte Häuser, Blumen und lange Gondeln die sich beinahe schwebend bewegen. Eines darf ich euch jedoch nicht verschweigen! An manchen Flecken stinkt Venedig und genau wie es leere Plätze gibt, sind einige rappelvoll mit Menschen, Kameras und Souvenirläden. Selbstverständlich kann man es keinem verübeln nach Venedig reisen zu wollen und dann atemberaubende Plätze wie den Markusplatz zu besuchen. Doch finde ich es traurig, wie sehr die Stadt nach all den Jahren alles auf Touristen ausgesetzt ist. Ein Restaurant nach dem anderen und dazwischen unzählige Souvenirläden mit überteuerten Urlaubserinnerungen. In den Restaurants wird man meist so bedient, dass man isst, trinkt und schnell Platz für die nächsten Kunden macht. Auch Restaurantaufschläge scheinen ziemlich spontan auf die Rechnung gesetzt zu werden. So zahlt man für drei Personen eben mal knapp 80€ für je einen Teller Nudeln und Erfrischungsgetränke. Nachdem wir unsere Fotosession beendet haben haben wir uns in ein kleines Local an einem ruhigen Platz neben einer Kirche gesetzt. Und obwohl das Essen viel zu teuer und der Kellner viel zu unfreundlich war hat es unglaublich gut geschmeckt.

Da wir leider nur einen halben Tag in Venedig waren konnten wir natürlich nicht alles besichtigen, trotzdem verzaubert einen die Stadt schon beim vorbeifahren mit dem Boot. Die Architektur und das Wasser wirken absolut unreal und magisch. Ich kann euch auf jeden Fall empfehlen schon im Voraus genau zu planen was man alles sehen möchte und vor allem wo man essen will. So verschwendet man keine Zeit mit umherlaufen und vor allem sich zu verlaufen und damit in einem schlechten Restaurant  zu viel Geld auszugeben. Ein weiterer guter Tipp ist, soweit wie möglich ins Innere der Stadt zu laufen und nicht am Stadtrand zu bleiben. Je weiter man hineinläuft, desto schöner und ruhiger wird es. Wart ihr schonmal in Venedig?

  • Reply
    Celine
    28/09/2017 at 18:19

    Ein sehr schönes Diary und echt wundervolle Bilder hast du da gemacht! Gerne mehr davon 🙂
    liebe Grüße und hab noch einen schönen Tag,
    Celine von xsallyyx.blogspot.com

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